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: Ruf der Lausitzer Fledermaus leidet an Corona-Verdacht

Eine Fledermaus soll in China bei der Übertragung des neuartigen Coronavirus auf den Menschen eine Rolle gespielt haben. Nun leidet das Image des fliegenden Säugers. Ein Naturschützer aus der Lausitz klärt auf.
Von
Jan Augustin
Senftenberg
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  • Heimische Fledermäuse, wie die Mopsfledermaus, sind nicht mit SARS-CoV 2 infiziert.

    Heimische Fledermäuse, wie die Mopsfledermaus, sind nicht mit SARS-CoV 2 infiziert.

    Stefan Thomas/dpa
  • Hier präsentiert Naturschützer Jürgen Jentsch (l.) den Fledermaus-Kippenkeller Senftenberg-Süd,  irgendwo zwischen Meuro, Freienhufen und Senftenberg.

    Hier präsentiert Naturschützer Jürgen Jentsch (l.) den Fledermaus-Kippenkeller Senftenberg-Süd, irgendwo zwischen Meuro, Freienhufen und Senftenberg.

    Torsten Richter-Zippack/Archiv
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