
Nach Notbehandlung: Hörlitzer mit OP-Hemd ins Taxi gesetzt
Den Albtraum eines Patienten - Fred Fischer aus Hörlitz hat ihn erlebt. Nach einer Notbehandlung in der Notaufnahme des Krankenhauses Lauchhammer wurde er mit flatterndem OP-Hemd, Schlafhose und Latschen bei Minusgraden nach Hause geschickt.

Fred Fischer (66) vor seinem Haus in Hörlitz. Er hält das dünne OP-Hemd in der Hand, das er in der eisig-kalten Nacht trug, als er von der Notaufnahme nach Hause geschickt wurde.
Andrea Budich