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: Warum die Brikettfabrik Lausitz ein Papiertiger blieb

In der späten DDR-Zeit hat es Pläne zum Bau einer neuen Brikettfabrik bei Woschkow gegeben. Doch noch vor der Wende sind alle Vorbereitungen eingestellt worden. Zeitzeugen erinnern sich.
Von
Torsten Richter-Zippack
Woschkow
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  • Der Freienhufener Ortsvorsteher Karl-Heinz Wahren hat als ehemaliger Bergbautechnologe ein besonders Verhältnis zum Energiestandort Freienhufen. Er hat einst die Brikettfabrik Lausitz bei Woschkow mit geplant.

    Der Freienhufener Ortsvorsteher Karl-Heinz Wahren hat als ehemaliger Bergbautechnologe ein besonders Verhältnis zum Energiestandort Freienhufen. Er hat einst die Brikettfabrik Lausitz bei Woschkow mit geplant.

    Peter Aswendt/Archiv
  • Unweit von Woschkow sollte die Brikettfabrik Lausitz gebaut werden. Und nördlich des Ortes, am Friedhof, waren die neuen Tagesanlagen vorgesehen.

    Unweit von Woschkow sollte die Brikettfabrik Lausitz gebaut werden. Und nördlich des Ortes, am Friedhof, waren die neuen Tagesanlagen vorgesehen.

    Torsten Richter-Zippack
  • Blick auf den Altdöberner See mit der Halbinsel Pritzen. Ursprünglich sollte dieser Landpfeiler auch mit abgebaggert werden.

    Blick auf den Altdöberner See mit der Halbinsel Pritzen. Ursprünglich sollte dieser Landpfeiler auch mit abgebaggert werden.

    Torsten Richter-Zippack
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