: Ehemaliger Chef des Synthesewerks Schwarzheide warnt vor Panikmache
Die Wasserbehörde hat im Schwarzheider Grundwasser ein Herbizid festgestellt. Der ehemalige Generaldirektor des Synthesewerks, Dr. Hans-Joachim Jeschke, warnt vor Panikmache.
Der rot eingerahmte Bereich ist von der Grundwasserverschmutzung betroffen.
Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Dr. Hans-Joachim Jeschke (84) hat die Herbizid-Produktion im Schwarzheider Synthesewerk ab 1968 mit aufgebaut und dann zehn Jahre geleitet. Von 1985 bis 1990 war der gebürtige Forster Generaldirektor des Synthesewerks.
Foto. Torsten Richter-Zippack
Schwarzheide im Jahr 1991. Ist der Verunreinigung des Grundwassers auf das frühere Synthesewerk zurückzuführen. Der ehemalige Chef bestreitet das.