Lauchhammer galt bis vor rund 30 Jahren als Stadt der Tagebaue, der Brikettfabriken und Kraftwerke. Die gewonnene Braunkohle wurde entweder zu Briketts und weiteren Produkten veredelt. Oder aber erfolgte durch ihre Verbrennung die Erzeugung von Strom. Diese Prozesse waren mit erheblichen Umweltbelastungen verbunden. Nicht umsonst galt Lauchhammer als eine der dreckigsten Städte der DDR.
Drei Jahrzehnte später geht wieder ein Kraftwerk ans Netz. ...