Geflutete Lausitzer Tagebaue wie der Geierswalder See werden als Ferienorte für das Wohnen auf dem Wasser entwickelt. Inzwischen gibt es kräftig Streit um die schwimmenden Ferienhäuser. Denn für Kapitalanleger ist der Vermieter-Traum vom modernen Urlaub in den futuristischen Modulhäusern schon zum Albtraum geworden.
Die schwimmenden Häuser auf dem Geierswalder See sind für das Lausitzer Seenland konzipiert worden. Die gefluteten Tagebaue in der Lausitz und im Leipziger Seenland sollen Beispiele moderner Wohnkultur werden. ⇥
Frank Hilbert
Eine der Kollisionsstellen. An dieser Stelle stießen die beiden westlichen Schwimmhäuser zusammen. Das westlichste Gebäude dient als eine Art Wellenbrecher. ⇥
Torsten Richter-Zippack
Mit zwei Gebäuden begann im Jahr 2009 die Geschichte der schwimmenden Häuser auf dem Geierswalder See. Vier Jahre später folgten die nächsten drei.
Torsten Richter-Zippack
Blick auf vier der fünf schwimmenden Häuser im Geierswalder See die beiden linken Gebäude gehören den Nehrig-Brüdern, die zwei rechten der Firma St37 Wilde & Wilde GbR.
Torsten Richter-Zippack
Anlieferung der Pontons für drei schwimmende Häuser in Geierswalde. Sie werden zum endgültigen Anker-Standort gezogen.