: Frank-Walter Steinmeier auf „Ortszeit“ – Wie es dem Staatsoberhaupt gefallen hat
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist für drei Tage in Senftenberg. Bei der „Ortszeit“ will das Staatsoberhaupt mit vielen Menschen zu kontroversen Themen reden. Nicht alle in der Stadt freuen sich auf seinen Besuch.
Auf dem Bahnsteig ist der Bundespräsident von Senftenbergs Bürgermeister Andreas Pfeiffer (CDU) und der 1. Beigeordneten Teresa Stein empfangen worden.
Jan Augustin
Blick in den blauen Himmel von Senftenberg: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vor dem Bahnhof im Gespräch mit Bürgermeister Andreas Pfeiffer (CDU) und der 1. Beigeordneten Teresa Stein.
Jan Augustin
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (M) unterhält sich im Großen Ratssaal von Senftenberg mit Dietmar Woidke (l, SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, und Bürgermeister Andreas Pfeifer (r, CDU).
Soeren Stache/dpa
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r) und Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, singen nach ihrer Ankunft auf dem Senftenberger Marktplatz mit dem Shanty-Chor und dem Chor der Bergarbeiter.
Soeren Stache/dpa
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (l) wird nach seiner Ankunft auf dem Senftenberger Marktplatz von Schaulustigen begrüßt.
Soeren Stache/dpa
Kinder der Regenbogen-Grundschule in Senftenberg begrüßen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Das Staatsoberhaupt ist für drei Tage auf „Ortszeit“ in der Stadt.
Andrea Budich
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterhält sich mit Maike Gruno-Richter, Apothekerin, bei seinem Spaziergang durch die Stadt Senftenberg.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht die Regenbogen-Grundschule und wird von vielen Schülern umringt.
Patrick Pleul
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Gesine Grande, Präsidentin der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), gehen über den Campus der Hochschule.