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: 98-Jährige erzählt über verschwundenes Dorf

Über 60 Jahre hat Anneliese Schimeck in Reppist bei Senftenberg gelebt. Dann musste sie wegen der Kohle ihren Heimatort verlassen. Das Dorf verschwand. Doch einen besonderen Schatz rettete Schimecks Familie.
Von
Torsten Richter-Zippack
Senftenberg, Großräschen
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  • Anneliese Schimeck (98, r.) und ihre frühere Nachbarin Elisabeth Dobrinkat (95, 2.v.r.) sowie Schimecks Tochter Renate Hauswald (3.v.r.) unterhalten sich auf der Reppister Höhe mit Bürgermeister Andreas Fredrich über alte Zeiten in Reppist.

    Anneliese Schimeck (98, r.) und ihre frühere Nachbarin Elisabeth Dobrinkat (95, 2.v.r.) sowie Schimecks Tochter Renate Hauswald (3.v.r.) unterhalten sich auf der Reppister Höhe mit Bürgermeister Andreas Fredrich über alte Zeiten in Reppist.

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  • Enthüllung von einer der insgesamt sieben Stelen auf der Reppister Höhe für die abgebaggerten Dörfer.

    Enthüllung von einer der insgesamt sieben Stelen auf der Reppister Höhe für die abgebaggerten Dörfer.

    Torsten Richter-Zippack
  • Sieben Stelen, übrigens aus dem gleichen Material wie der Rostige Nagel (Corten-Stahl), erinnern an die sieben Orte, die im Tagebau Meuro verschwunden sind.

    Sieben Stelen, übrigens aus dem gleichen Material wie der Rostige Nagel (Corten-Stahl), erinnern an die sieben Orte, die im Tagebau Meuro verschwunden sind.

    Torsten Richter-Zippack
  • Wohl einmalig im Land Brandenburg: Von der Reppister Höhe geht es mit zehnprozentigem Gefälle talwärts.

    Wohl einmalig im Land Brandenburg: Von der Reppister Höhe geht es mit zehnprozentigem Gefälle talwärts.

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