: Was die Stadt mit dem einzigartigen Industriedenkmal plant
Die Biotürme reinigten einst das Abwasser der Großkokerei Lauchhammer. Nur die 24 Klinkertürme blieben als stille Zeugen einer einmaligen Industrie- und Kulturgeschichte erhalten. Jetzt sollen sie zum Touristenmagnet werden.
Sie bringen den Besuchern bei Führungen die Geschichte der Biotürme näher: Jörg Hertel (67, l.), Vorstandsvorsitzender beim Traditionsverein Braunkohle Lauchhammer, und Dr. Norbert Pietsch (75), Geschäftsführer der Biotürme Lauchhammer gGmbH.
Rita Seyfert
Vom Dach der Biotürme weisen Jörg Hertel (67, li.), und Dr. Norbert Pietsch (75) bei ihren Führungen auf die Nachfolger der Braunkohle hin - also Windräder oder die benachbarte Photovoltaikanlage.