
Batteriefabrik in Schwarzheide: Fünf Spatenstiche für 40-Millionen-Investition bei der BASF
Für die Herstellung von Material für Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BASF-Schwarzheide (Oberspreewald-Lausitz) investiert der französische Konzern Air Liquide 40 Millionen Euro in den Neubau einer Anlage zur Luft-Zerlegung. Damit wächst das zweite Großprojekt auf dem Werksgelände in die Höhe.

Ein Spatenstich, fünf Männer. Vor der Kulisse der im Rohbau bereits gut zu erkennenden Batteriefabrik haben am Donnerstagmittag Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach, der Air Liquide-Deutschlandchef, Gilles Le Van (vordere Reihe von l.) sowie der BASF-Standortprojektverantwortliche Felix Wienand, der Vorsitzende der Geschäftsführung der BASF, Jürgen Fuchs, und der Vize-Präsident von Air Liquide, Robert van Nielen, den ersten Spatenstich für eine neue Anlage zur Luftzerlegung gesetzt.
STEFFEN RASCHE