LR+LR+ASP in Spree-Neiße
: Der neue „Spreewaldriegel“ – wie soll er die Tierseuche stoppen?

Seit September 2020 hat die Afrikanische Schweinepest (ASP) den Landkreis Spree-Neiße im Griff. Hunderte Wildschweine sind bereits verendet. Die Tierseuche soll nicht auf den Spreewald übergreifen. Der wird zum Schutz „abgeriegelt“. Wie geht das?
Von
Tobias Roitsch
Spremberg
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  • Seit fast drei Jahren ist die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Landkreis Spree-Neiße ein Thema. Die Tierseuche soll nicht auf den Spreewald übergreifen.

    Seit fast drei Jahren ist die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Landkreis Spree-Neiße ein Thema. Die Tierseuche soll nicht auf den Spreewald übergreifen.

    Lino Mirgeler /dpa
  • Im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) wird im Landkreis Spree-Neiße auf Zäune gesetzt, die Infektionsgebiete von ASP-freien Bereichen trennen sollen. Werden die eingebauten Tore benutzt, sollen sie anschließend wieder geschlossen werden.

    Im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) wird im Landkreis Spree-Neiße auf Zäune gesetzt, die Infektionsgebiete von ASP-freien Bereichen trennen sollen. Werden die eingebauten Tore benutzt, sollen sie anschließend wieder geschlossen werden.

    Tobias Roitsch /Archiv
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