A13 bei Schwarzheide
: Mann mit Krankenfahrstuhl auf Autobahn unterwegs

Ein älterer Mann war mit einem Krankenfahrstuhl auf der Autobahn 13 bei Schwarzheide unterwegs. Aufmerksame Zeugen riefen die Polizei.
Von
Christian Schenk
Schwarzheide
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Blaulicht: SYMBOLBILD - 11.08.2022, Niedersachsen, Vechta: Ein Blaulicht ist auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs zu sehen. Ein 88-Jähriger war mit seinem elektrischen Krankenstuhl auf der Autobahn unterwegs, weil er sich verfahren hatte. (zu dpa: «Mit elektrischem Krankenfahrstuhl auf Autobahn unterwegs») Foto: Lino Mirgeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Zeugen hatten die Polizei gerufen, nachdem sie einen Mann mit einem Krankenfahrstuhl auf der Autobahn 13 bei Schwarzheide sahen. (Symbolbild)

Lino Mirgeler/dpa
  • Zeugen meldeten auf der A13 bei Schwarzheide einen Mann im Krankenfahrstuhl.
  • Er fuhr auf dem Standstreifen und entgegen der Fahrtrichtung, so die Polizei.
  • Dienstagmittag (10. Februar) ging der Hinweis bei der Polizei ein.
  • Beamte trafen einen Senior in Schwarzheide, der sich „verfahren“ habe.
  • Nach verkehrserzieherischem Gespräch durfte er weiterfahren; keine weiteren Maßnahmen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein gefährlicher Vorfall sorgte auf der Autobahn 13 bei Schwarzheide für Aufsehen: Wie die Polizei mitteilte, meldeten aufmerksame Zeugen am Dienstagmittag (10. Februar) einen älteren Mann, der mit einem Krankenfahrstuhl auf dem Standstreifen der Autobahn unterwegs war – und das sogar entgegen der Fahrtrichtung.

Die alarmierten Polizeibeamten begaben sich umgehend auf die Suche und konnten schließlich im Stadtgebiet von Schwarzheide einen Senior auf einem Krankenfahrstuhl antreffen, der der Beschreibung der Zeugen entsprach. Der Mann erklärte den Beamten, dass er sich lediglich verfahren habe. Allerdings bestritt er, tatsächlich auf der Autobahn gewesen zu sein.

Die Polizisten führten mit dem Senior ein verkehrserzieherisches Gespräch, um ihn auf die Gefahren und die geltenden Verkehrsregeln hinzuweisen. Nach dem Gespräch durfte der Mann seine Fahrt fortsetzen. Zu weiteren Maßnahmen kam es laut Polizei nicht.