Tiefbau- und Asphaltierungsarbeiten sind bei Frostgraden unmöglich. Aufgrund wiederkehrender Tage mit Minusgraden, ruhen zur Zeit die Arbeiten am neuen Kreisverkehr an der Kreuzung L 49 / L 54 in Vetschau bis voraussichtlich Mitte März.

Weitere Bauphasen für den Kreisel geplant

Wie es vom Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg weiter heißt, sollen dann in den Bauphasen 3 und 4 bis Oktober die Knotenpunktarme in Richtung Calau (L 54) und in Richtung Lübbenau (L 49) gebaut werden und damit das Bauprojekt zum Abschluss kommen. Über die dabei nötig werdenden Sperrungen und Umleitungen werde rechtzeitig informiert.

Während der Wintermonate stehe das kreisförmige Verkehrsprovisorium zur Verfügung, sodass der Verkehr in alle Richtungen fließen kann. Den Winterdienst führe die Straßenmeisterei Calau durch. Die Umleitung des Schwerverkehr ist während der Winterpause aufgehoben. Bereits Ende Oktober seien die Arbeiten am Kreisverkehr eingestellt, die Baustelle im Anschluss gesichert und winterfest gemacht worden.

Arbeiten am Kreisel liegen bisher im Plan

Die Arbeiten sind nach Angaben der Behörde bisher planmäßig verlaufen. Die Arbeiten am Kreisel selbst sind weit vorangeschritten, die Abzweige in Richtung Vetschauer Altstadt (Berliner Straße) samt Sanierung der Brücke über das Vetschauer Mühlenfließ und in Richtung Cottbus (ebenfalls L 49) sind abgeschlossen. Mit den Arbeiten wurde im März vergangenen Jahres begonnen. Das Land investiert 2,6 Millionen Euro, die Stadt bringt 705 000 Euro auf, der Bund gibt 131 000 Euro dazu.