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: Die Lausitzer Seite des Grafen Brühl

Graf Heinrich von Brühl (1700-1763) hat an sächsischer Geschichte mitgeschrieben. „August dem Starken“ beistehend wird Brühl oft mit extravaganter Lebensführung und maßloser Verschwendung in Verbindung gebracht. Doch das ist nur die eine Seite des kurfürstlich-sächsischen und königlich-polnischen Premierministers.
Von
Uwe Hegewald
Lausitz
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  • Die Brühlschen Terrassen am Dresdner Elbufer gelten als Touristen-Magnet. Einen regelrechten Besucheransturm erfährt das Bauwerk zu den jährlichen Dixieland-Paraden.

    Die Brühlschen Terrassen am Dresdner Elbufer gelten als Touristen-Magnet. Einen regelrechten Besucheransturm erfährt das Bauwerk zu den jährlichen Dixieland-Paraden.

    Hegewald
  • Martin Schuster zählt zu den Autoren des neu erschienenen  Arbeitsheftes über Brühl. Das Titelblatt zeigt den Brühlschen Garten Belvedere (Dresden) um 1749.

    Martin Schuster zählt zu den Autoren des neu erschienenen Arbeitsheftes über Brühl. Das Titelblatt zeigt den Brühlschen Garten Belvedere (Dresden) um 1749.

    Landesamt für Denkmalpflege Sachsen
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