: Warum Pferdesportler in der Lausitz herbe Verluste hinnehmen müssen
Mehrere Ausnahmepferde der Lausitz sind in den vergangenen Jahren verstorben. Der aktuellste Fall heißt „Dubai“. Das hat fatale Auswirkungen auf den Pferdesport der Region. Wie kann das Problem künftig vermieden werden? Und woran liegt es überhaupt?
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Regelmäßig gab es mit Dubai und Benjamin Trogisch (r.) im Sattel spektakuläre Kopf-an-Kopf-Rennen mit Nevermind (rote Maske) und Reiterin Diana Kullnick. Hier duellieren sie sich bei einem Stollenreiten in Laasow (Stadt Vetschau).
Uwe Hegewald
Die Nachrichten vom Tod berühmter Pferde der Niederlausitzer Stollenreiten reißt nicht ab. Vollblut „Smax“ (mit Joachim Jacubasch im Sattel) ist eins von ihnen.
Uwe Hegewald
Auch Kleinpferd „Alkan“ (Steffen Läser, † 2018) lebt nicht mehr.
Uwe Hegewald
Neben Großpferd „Nevermind“ (mit Diana Kullnick) ist jetzt auch noch „Dubai“ (Benjamin Trogisch/v. l.) verstorben.