: So sieht die neue Ausstellung der Slawenburg Raddusch aus
Für 2,2 Millionen Euro ist die Dauerausstellung in der Radduscher Slawenburg grundüberholt worden. Was 30 Fachfirmen in elf Monaten geschaffen haben, ist seit Freitag zu sehen.
Katharina Schmiduch (2.v.li.), wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Slawenburg, zeigt und erklärt Ausstellungsbesuchern das neue Keramik-Depot.
Peter Becker
Transparenteres Glas, bessere Klimatisierung und Beleuchtung, freundlichere Gestaltung – vor allem dank der neuen Vitrinen erreicht die Dauerausstellung in der Slawenburg ein höhere Qualitätsnviveau.
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Slawen auf der Jagd zeigte diese Darstellung. Die kleinen Exponate in der Vitrine darunter sind mit Silikon rutschfest auf einer Schräge angebracht worden.
Peter Becker
Erste geladenen Gäste betreten die Ausstellungsräume und merken gleich: Es ist heller und freundlicher geworden.
Peter Becker
Im neuen Keramik-Depot sind einige Lieblingsstücke eingekreist. Auf sie wird in einem Video näher eingegangen, das sich Besucher ansehen können.
Peter Becker
Das Orchester Lausitzer Braunkohle spielt auf zur Eröffnung. Viele der Exponate in der Dauerausstellung haben Archäologen bei Grabungen kurz vor Abbagerungen finden und sichern können.