Medizinische Versorgung
: Cottbuser CTK sichert Radiologie in Lübbenau

Dipl. med. Kersten Rentsch bleibt ihren Patienten im Lübbenauer MZL noch eine Weile erhalten. Auch wenn sie ihre Radiologische Praxis bereits an die Cottbuser CTK-Poliklinik übergeben hat.
Von
Daniel Preikschat
Lübbenau
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Michael Eis, Prokurist MVZ CTK, Dr. Angelika Nobis, Fachärztin für Radiologie, Karin Linke, Geschäftsführerin MZL, Kersten Rentsch, Fachärztin für Radiologie und Dr. Götz Brodermann, CTK-Geschäftsführer (v.l.n.r.).

CTK

Bereits zum 1. April hat die CTK-Poliklinik GmbH (MVZ), das Medizinische Versorgungszentrum des Cottbuser Carl-Thiem-Klinikums, die Radiologische Praxis von Kersten Rentsch übernommen. Die Fachärztin will aber noch mindestens drei Jahre ihre Patienten im Medizinischen Zentrum Lübbenau MZL betreuen, bevor sie in den Ruhestand geht und an Dr. Angelika Nobis übergibt.

Wie es vom CTK weiter heißt, haben die Ärztinnen mit den Praxisräumen am Standort Cottbus das Diagnostische Brustzentrum aufgebaut. Seither werden in Lübbenau und Cottbus Beschwerden der weiblichen und männlichen Brust abgeklärt, Früherkennungsuntersuchungen und Brustkrebsnachsorge durchgeführt. Mit der Erweiterung der diagnostischen Möglichkeiten sei ein Kompetenzzentrum auf höchstem Niveau entstanden mit modernsten Mammographie- und Ultraschallgeräten.

Zeitnahe Diagnostik

Die Diagnostik erfolge zeitnah „Hand in Hand“. Werden etwa in Lübbenau Auffälligkeiten festgestellt, bekommen die Patienten binnen 24 Stunden einen Termin zur Feindiagnostik in Cottbus. Dort erhalten Patienten mit verdächtigen Befunden unverzüglich ihre Gewebeprobe. So könne im Bedarfsfall rasch mit einer Therapie begonnen werden, die Patientinnen haben schnellstmöglich Sicherheit. Neben der Mammographie steht in Lübbenau die radiologische Grundversorgung mit Röntgen und Knochendichtemessung zur Verfügung. In Cottbus wurde zudem das Spektrum um Computertomographien von „Kopf bis Fuß erweitert.

Kersten Rentsch praktiziert seit 26 Jahren in Lübbenau. Nach Übergabe ihrer Praxis an Dr. Nobis, will sie sich ihrer Familie widmen.