Mäc Geiz in Wildau
: Muss die Filiale schließen? Entscheidung ist gefallen

Mäc Geiz hat Insolvenz angemeldet. Unklar war bislang, welche Standorte geschlossen und welche weitergeführt werden – etwa die Filiale in Wildau bei Königs Wusterhausen.
Von
Marlene Wetzel
Wildau
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Die Mäc Geiz‑Filiale in Wildau. Wird sie geschlossen und was würde das für die Anwohnenden bedeuten?

Die Mäc Geiz‑Filiale in Wildau. Wird sie geschlossen oder bleibt sie erhalten?

Marlene Wetzel
  • Mäc Geiz führt die Filiale in Wildau weiter – Kundinnen und Kunden können dort einkaufen.
  • Der Händler hatte Insolvenz angemeldet und Gründe wie Konsumzurückhaltung genannt.
  • Bundesweit bleiben 123 Filialen, 850 Arbeitsplätze sowie das Zentrum in Landsberg bestehen.
  • Auch Lübbenau bleibt erhalten. Über den Sanierungsplan sollen Gläubiger im Dezember 2026 abstimmen.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Im Mai 2026 wurde bekannt, dass Mäc Geiz Insolvenz angemeldet hat. Anhaltende Konsumzurückhaltung, die wirtschaftlichen Unsicherheiten sowie den wachsenden Onlinehandel nannte Mäc Geiz als Gründe für den Insolvenzantrag. Hinzu kämen „hohe Energie- und Lohnnebenkosten, die die wirtschaftliche Entwicklung zusätzlich belasten.“

Welche Standorte geschlossen und welche weitergeführt werden, war bislang aber noch nicht bekannt. Auch nicht, wie es mit dem Standort in Wildau weitergeht.

Bei einer Befragung auf dem Parkplatz vor Mäc Geiz in Wildau bei Königs Wusterhausen gaben Kunden damals an, dass sie es schade finden würden, wenn der Laden schließen würde. Denn einen Laden, wo man alles bekäme oder einfach mal durchlaufe, gäbe es sonst nicht in der Gegend, so der Tenor. Jetzt veröffentlichte das Unternehmen, welche Filialen bleiben und welche schließen müssen.

Mäc Geiz will bundesweit 123 Filialen weiterführen. Damit bleiben nach Angaben des Unternehmens 850 Arbeitsplätze erhalten. Auch das Dienstleistungs- und Logistikzentrum in Landsberg soll bestehen bleiben.

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Gleiches gilt für die Filiale in Wildau: Hier werden Anwohnende weiterhin einkaufen können. Auch der Standort in Lübbenau wird fortgeführt.

Nach Unternehmensangaben sollen die Gläubiger im Dezember 2026 beim Amtsgericht Halle (Saale) über einen Sanierungsplan abstimmen. Ziel ist es, das Unternehmen zu entschulden und wirtschaftlich neu aufzustellen.