LR+LR+Gurkenernte im Spreewald
: Neuer Mindestlohn – wird Spreewaldgurke jetzt teurer?

Der Mindestlohn soll erhöht werden. Auch beim Gemüsebau im Spreewald muss neu gerechnet werden. Das sagt ein Landwirt aus Göritz dazu.
Von
Daniel Jander
Göritz
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Erntestart der Spreewälder Gurken: ARCHIV - 24.06.2021, Brandenburg, Steinreich: Erntehelfer und Erntehelferinnen aus Rumänien liegen auf einem Gurkenflieger vom Gurkenhof Frehn und pflücken Einlegegurken. Der Spreewaldverein e.V. und die Gemüseanbau- und Verarbeitungsbetriebe gaben heute den Startschuss für die Gurkenernte. Dieses Jahr verzögerte sich der Erntestart um gute zwei Wochen, ähnlich wie im Jahr zuvor. Das lag an den sehr kalten Temperaturen im April und Mai. Insgesamt werden 2021 von den Spreewälder Betrieben Gurken auf einer Fläche von rund 550 Hektar angebaut. Wie in den Jahren zuvor kommen rund 3.000 Beschäftigte im Anbau und in der Verarbeitung zum Einsatz. (zu dpa: «Anbau von Einlegegurken «teuer und unattraktiv»») Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Gurkenernte auf dem Gurkenflieger. Die Erhöhung des Mindestlohns stellt die Landwirte im Spreewald vor noch größere Herausforderungen.

Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa
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