Freibad Vetschau: Gerettetes Mädchen (9) verstirbt im Krankenhaus

Im Sommerbad in Vetschau kam es zu einem Rettungseinsatz. Das reanimierte neuenjährige Mädchen ist nun aber im Krankenhaus verstorben.
Stephan Meyer- Neunjähriges Mädchen starb nach Badeunfall im Sommerbad Vetschau im Krankenhaus.
- Rettungsschwimmer fanden das Kind bewusstlos auf der Wasseroberfläche – Reanimation gelang.
- Rettungssanitäter übernahmen, das Kind wurde ins Klinikum Cottbus gebracht.
- Laut Stadt lag ein medizinisches Problem dem Unfall zugrunde, Notfallseelsorger betreuten.
- Das Bad wurde geräumt und der Betrieb blieb bis zum Abend eingestellt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Schnelle Reanimation und anschließende intensivmedizinische Betreuung konnten das neunjährige Mädchen aus Berlin nicht retten. Am Montag wurde der Polizei durch das Krankenhaus mitgeteilt, dass die Schülerin, die am Mittwoch (5. August 2026) nach einem Badeunfall im Sommerbad in Vetschau noch reanimiert werden konnte, nun an den Unfallfolgen verstorben ist.
Nach Angaben der Stadt Vetschau war das Kind nach umgehend erfolgter Reanimation durch eine Rettungsschwimmerin in das Klinikum in Cottbus gefahren und dort medizinisch betreut worden. Weiter hieß es von der Stadt, ein medizinisches Problem sei Grund für den Badeunfall gewesen.
Wie die Polizei informierte, sei Rettungsschwimmern an dem Mittwoch ein bewusstloses Kind auf der Wasseroberfläche sofort aufgefallen. Dank umgehender Reanimierung, die wenig später von Rettungssanitätern übernommen wurde, konnte das neunjährige Mädchen wieder zu Bewusstsein gebracht werden, um es anschließend zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus zu bringen.
Zur Absicherung des Rettungseinsatzes war das Freibad am Mittwoch von Publikum geräumt worden und der Badebetrieb wurde bis zum Abend nicht wieder freigegeben, so die Polizei. Unmittelbar mit Bekanntwerden des Einsatzes kamen ehrenamtliche Notfallseelsorger zum Einsatz, um die Schülergruppe und die Rettungskräfte zu betreuen. Die Betreuer des Kindes, das zu einer Berliner Schülergruppe gehört, hatten am Mittwoch die Familienangehörigen informiert.
