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: Wie kann der Vetschauer Markt vor dem Aussterben bewahrt werden?

Das Café am Markt in Vetschau hat seinen Betrieb eingestellt. Es war einer der letzten gut angenommenen Treffpunkte für Anwohner und Touristen. Stadt und Wirtschaftsförderer stehen nun vor der Herausforderung, ein Ausbluten der Innenstadt zu verhindern.
Von
Rüdiger Hofmann
Vetschau
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  • Vetschaus Marktplatz: eine pulsierende Innenstadt sieht sicher anders aus. Nun hat das gelbe Eck-Café Ende September auch noch seinen Betrieb eingestellt.

    Vetschaus Marktplatz: eine pulsierende Innenstadt sieht sicher anders aus. Nun hat das gelbe Eck-Café Ende September auch noch seinen Betrieb eingestellt.

    Rüdiger Hofmann
  • Wo bis vor kurzem noch Eis, Kaffee und Torten über den Ladentisch gingen, gähnt nun ein leerer Raum: Die Besitzer haben sich aus dem Café am Markt in Vetschau zurückgezogen.

    Wo bis vor kurzem noch Eis, Kaffee und Torten über den Ladentisch gingen, gähnt nun ein leerer Raum: Die Besitzer haben sich aus dem Café am Markt in Vetschau zurückgezogen.

    Rüdiger Hofmann
  • Immerhin die Gaststätte „Zum alten Brauhaus“ in Vetschau gibt es noch. Eine der wenigen Lokalitäten – abgesehen vom Ratskeller – im unmittelbaren Umfeld des Vetschauer Marktplatzes.

    Immerhin die Gaststätte „Zum alten Brauhaus“ in Vetschau gibt es noch. Eine der wenigen Lokalitäten – abgesehen vom Ratskeller – im unmittelbaren Umfeld des Vetschauer Marktplatzes.

    Rüdiger Hofmann
  • Am Markt in Vetschau existieren unter anderem noch eine Apotheke, die Orthopädie-Schuhtechnik und ein Friseur. Im Vergleich zu Calau oder Lübbenau ist das wenig.

    Am Markt in Vetschau existieren unter anderem noch eine Apotheke, die Orthopädie-Schuhtechnik und ein Friseur. Im Vergleich zu Calau oder Lübbenau ist das wenig.

    Rüdiger Hofmann
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