: Betäubungsmittel dringen immer mehr in den ländlichen Bereich vor
In Calau hat die Polizei ernüchternde Zahlen zum Ausmaß des Drogenmissbrauchs in den vergangenen Jahren vorgelegt. Schule und Blaues Kreuz schildern dabei ihre Erfahrungen – auch zur Suchtprävention.
Ein gedrehter Joint mit Marihuana. Einen Überblick über den Drogenmissbrauch im Landkreis Oberspreewald-Lausitz hat es im jüngsten Calauer Sozialausschuss vom sozialpsychiatrischen Dienst des Landkreises und der Polizei gegeben.
Daniel Karmann/dpa
Dirk Hilgendorf ist Vorsitzender der Suchtberatung des Blauen Kreuzes in Calau. Er sprach vor den Abgeordneten über die Arbeit der Selbsthilfegruppe und seine Beobachtungen zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Drogenproblematik.
Rüdiger Hofmann
Die Calauer Grund- und Oberschule. Direktorin Christiane Zeiger informierte im Sozialausschuss über die Suchtprävention als Teilbereich schulischer Gesundheitsförderung.