Carsten Schmidt lebt seit 16 Jahren in Myanmar. Wie bewertet der Vetschauer die Maßnahmen während der Corona-Krise in dem fernen südostasiatischen Staat und welchen Vergleich zieht er zu Deutschland?
Carsten Schmidt mit Mund- und Nasenschutz auf der Bagayar Road, einer Hauptstraße, im Myaynigone Bezirk in Yangon. Hier staut sich normalerweise der Verkehr. Das sieht in Corona-Pandemie-Zeiten anders aus.
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Das Thadingyut Festival in Bagan, bei dem an den Abstieg Buddhas vom Himmel erinnert wird. Normalerweise ein stark besuchtes Event. In Corona-Zeiten finden die Feierlichkeiten aber nur begrenzt statt.
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Diesen Blick auf Yangon und einen buddhistischen Tempel hat Carsten Schmidt von seiner Wohnung aus.