: Wie sich die Calauer Firma durch die Coronakrise arbeitet
Dem Schrank- und Gehäusebauer Caleg in Calau macht die Pandemie im 30. Jahr seines Bestehen zu schaffen. Im Unternehmen jedoch hat man Erfahrung im Umgang mit Krisen.
Caleg-Geschäftsführer Dieter Lubert (re.) und Key Account Manager Karl-Heinz Rohmann in einer der Fertigungshallen am Standort Calau. Hier kommen die Schwarzblech-, Edelstahl- und Aluminumplatten aus dem Lager und werden gebogen, gestanzt und gelasert.
Daniel Preikschat
Entlang der Fertigungsstraße der Calauer Firma Caleg werden vorgefertigte Gehäuseteile zusammengeschweißt und danach für die Pulverbeschichtung vorbereitet.
Daniel Preikschat
Die Beschichtung, die hier von einem Mitarbeiter der Calauer Firma Caleg aufgetragen wird, schützt die Bauteile vor Korrosion.
Daniel Preikschat
Gehäuse für die Steuerungstechnik von Lackier-Robotern, die im neuen Tesla-Werk Grünheide zum Einsatz kommen, werden bei der Calauer Firma Caleg hergestellt.
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Im Hochregal-Lager des Calauer Unternehmens Caleg warten die Gehäuse und Schränke auf den Abtransport.
Daniel Preikschat
Der Calauer Produktionsstandort von Caleg liegt fast schon abgeschieden außerhalb der Stadt im Waldgebiet.