Brand in Lübbenau
: Strohballen in Flammen – warum die Ermittlungen stocken

In Ragow bei Lübbenau gerieten Strohballen in Brand. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Weshalb sich die Ermittlungen schwierig gestalten.
Von
Daniel Jander
Ragow
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Die Ermittlungen laufen nach dem Brand in Lübbenau: Die Löscharbeiten der Feuerwehr beim Strohballenbrand in Ragow dauerten mehrere Stunden.

Die Ermittlungen laufen nach dem Brand in Lübbenau: Die Löscharbeiten der Feuerwehr beim Strohballenbrand in Ragow dauerten mehrere Stunden.

Luca Woitow/Blaulichtreport Lausitz
  • Strohballenbrand in Ragow bei Lübbenau – Flammen bis zu drei Meter hoch.
  • Einsatz am 06.07.25: Rund 30 Feuerwehrleute mehrere Stunden im Löscheinsatz.
  • Brandfläche ca. 10 x 6 Meter – Radlader unterstützte bei Glutnester-Bekämpfung.
  • Ermittlungen schwierig: Löschwasser zerstört Spuren, Selbstentzündung möglich.
  • Wasserversorgung durch Graben, gründliche Ablöschung der Fläche abgeschlossen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Ermittlungen der Polizei nach dem Brand in Ragow laufen. Bislang gibt es kein konkretes Ergebnis.

Nach Angaben der Polizei ist es nach einem solchen Brand schwer, Spuren zu erhalten und zu sichern. Durch das Löschwasser und durch das Auseinanderziehen der Strohballen beim Löschen seien viele von ihnen zerstört worden.

Zudem sei nicht auszuschließen, dass sich unter bestimmten Bedingungen Strohballen selbst entzünden.

Im Lübbenauer Ortsteil Ragow war es zu einem aufwendigen Feuerwehreinsatz gekommen. Wie die Polizei informierte, wurden am 06.07.25 gegen 21.15 Uhr mehrere Feuerwehren aus der Stadt Lübbenau zu einem Flächenbrand alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass auf einer Fläche von etwa 10 mal 6 Metern Strohballen brannten. Die Hitzeentwicklung war enorm – die Flammen schlugen bis zu drei Meter hoch.

Strohballen in Brand: drei Meter hohe Flammen in Lübbenau

Die Feuerwehren aus Lübbenau begannen sofort mit der Brandbekämpfung. Die Wasserversorgung wurde mithilfe einer Tragkraftspritze aus einem nahegelegenen Graben sichergestellt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes kam ein Radlader zum Einsatz, um das Stroh auseinanderzuziehen und so Glutnester gezielt ablöschen zu können. Anschließend wurde die gesamte Brandfläche gründlich abgelöscht.

30 Einsatzkräfte waren im Einsatz und löschten Brand in Lübbenau. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden.