Rettungskräfte und Polizei hatten von Sonntagnachmittag (2. August) an auf der A13 allerhand zu tun. Zahlreiche Verkehrsunfälle ereigneten sich auf der Bundesautobahn. Der erste geschah kurz nach 15 Uhr bei Ragow. Gleich drei Autos kollidierten im Zuge eines Auffahrunfalls miteinander. An den verunfallten Pkw Honda, Dacia und VW musste ein Gesamtschaden von rund 25 000 Euro bilanziert werden. „Eine verletzte Person wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, zwei weitere Insassen vor Ort ambulant behandelt“, teilt Polizeisprecher Torsten Wendt mit.

Sekundenschlaf führt zu Verkehrsunfall bei Rüblingsheide

Nach ersten Erkenntnissen sorgte der plötzliche Sekundenschlaf eines Autofahrers zum nächsten Unfall auf der A13. Dieses Mal bei Rüblingsheide. Der Fahrzeugführer kam mit seinem Audi von der Fahrbahn ab. „Alle drei Insassen verletzten sich leicht und wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht“, so Torsten Wendt. Die Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt.
Zwei weitere Unfälle ereigneten sich in den frühen Montagmorgenstunden auf besagter Autobahn. Gegen 3 Uhr beachtete nach Polizeiangaben ein Autofahrer offensichtlich nicht die herrschenden Fahrbahn- und Witterungsverhältnisse und kam mit seinem Ford bei Ortrand ebenfalls von der Fahrbahn ab. Sein Wagen kollidierte daraufhin mit der Leitplanke. „Es wurden sechs Felder und acht Pfosten der Leiteinrichtung beschädigt“, sagt Torsten Wendt. Es entstand ein Schaden von rund 5000 Euro. Unfall Nummer Vier passierte im Bereich der Anschlussstelle Calau. Die Kollision eines Audi gegen 6.45 Uhr endete mit einem Sachschaden von rund 4000 Euro.

Pkw Škoda und Ford kollidieren bei Bronkow miteinander

Der vorerst letzte Unfall auf der A13 ereignete sich am Montagvormittag gegen 9.30 Uhr in Höhe Bronkow in Fahrtrichtung Berlin. Dort verunfallten ein Auto der Marke Škoda und ein Ford. „Drei Personen wurden bei der Kollision verletzt und mussten zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden“, so Polizeisprecher Torsten Wendt. Ein Fahrzeug war anschließend fahruntüchtig. Zudem wurden rund vierzig Meter der Leitplanke beschädigt. Der Gesamtschaden musste auf rund 15 000 Euro geschätzt werden.
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