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: Wie eine Ex-Lübbenauerin Buschfeuer und Corona in Amerika erlebt

Katharina Lehmann aus Lübbenau ging 2010 nach Kalifornien. Im Interview berichtet sie von ihren Erfahrungen mit Corona, den verheerenden Waldbränden und den Umgang mit amerikanischer Politik.
Von
Peter Becker
Lübbenau/San Francisco
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  • Katharina Lehmann aus Lübbenau bei einer Tour nach San Francisco. Sie hält sich an die coronabedingten Einschränkungen und trägt einen Mund- und Nasenschutz. Im Hintergrund die Golden-Gate-Bridge.

    Katharina Lehmann aus Lübbenau bei einer Tour nach San Francisco. Sie hält sich an die coronabedingten Einschränkungen und trägt einen Mund- und Nasenschutz. Im Hintergrund die Golden-Gate-Bridge.

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  • Auch in den größeren Parkanlagen Kaliforniens sollen die Menschen Abstand halten. Flächen dafür sind markiert - wie hier bei den Painted Ladies im Alamo Square in San Francisco, aufgenommen Ende September.

    Auch in den größeren Parkanlagen Kaliforniens sollen die Menschen Abstand halten. Flächen dafür sind markiert - wie hier bei den Painted Ladies im Alamo Square in San Francisco, aufgenommen Ende September.

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  • Die Rauchwolken der verheerenden Waldbrände und Buschfeuer in Kalifornien sind aus der Ferne zu sehen. Der Himmel ist an diesem 9. September ganztags in einen ungewöhnlichen Orange-Farbton getaucht - als würde es sich um einen Sonnenuntergang handeln.

    Die Rauchwolken der verheerenden Waldbrände und Buschfeuer in Kalifornien sind aus der Ferne zu sehen. Der Himmel ist an diesem 9. September ganztags in einen ungewöhnlichen Orange-Farbton getaucht - als würde es sich um einen Sonnenuntergang handeln.

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  • Abstandsmarkierungen und Hygienemaßnahmen in den Cafés in Kalifornien.

    Abstandsmarkierungen und Hygienemaßnahmen in den Cafés in Kalifornien.

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