Damit bei Starkregen die Kita trocken bleibt hat die Stadt Lübben zwei Lösungen erarbeitet. Wie Saskia Albrecht vom Gebäudemanagement im jüngsten Bauausschuss erläutert, soll anstelle des nicht funktionierenden Abflusses ein Pumpensumpf installiert werden, in dem eine Tauchpumpe zusammenlaufenden Wasser nach draußen befördert. Sollte dies nicht ausreichen, gebe es noch die Möglichkeit, das Pflaster auf der Fläche vor dem Keller aufzunehmen und das Gefälle im Gelände zu verändern, so Albrecht. Ziel ist es dann das Oberflächenwasser auf den Rasen und weniger in Richtung des Gebäudes zu leiten. Ob diese zweite aufwendigere Lösung nötig wird, hängt letztlich davon ab, ob die Pumpe verhindert, dass der Keller in der Kita vollläuft.

Seit Sommer 2018 ist das Problem bekannt. Die Kita-Leitung behilft sich seitdem mit Sandsäcken. Sie werden bei Starkregen als Barriere aufgestapelt, damit das Wasser nicht in die Kelleräume laufen kann.

Bei Starkregen Wasser im Keller Der ewige Sandsack-Kampf der Kita Gute Laune

Lübben