Unfall in Lübben
: Zwei Verletzte und hoher Schaden nach Kollision auf der L444

Ein Vorfahrtsfehler führt zu einem schweren Unfall auf der L444 bei Radensdorf (Lübben). Dabei werden zwei Menschen verletzt und es entsteht hoher Sachschaden.
Von
Susann Michalk
Lübben
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Feuerwehr Symbolbild: Ein Fahrzeug der Feuerwehr steht bei einem Einsatz auf einer Straße, während im Vordergrund das Blaulicht eines Polizeifahrzeugs zu sehen ist. (zu dpa: «Flugzeug kollidiert am Flughafen mit Feuerwehrfahrzeug»)

Bei einem Unfall in Radensdorf (Lübben) sind zwei Menschen verletzt worden. Der mutmaßliche Unfallverursacher wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr befreit werden. (Symbolbild)

Bernd Weißbrod/dpa
  • Auf der L444 bei Radensdorf kollidierten zwei Autos im Kreuzungsbereich.
  • Auslöser war ein Vorfahrtsverstoß eines 76-jährigen Autofahrers.
  • Der Mann wurde eingeklemmt und schwer verletzt, die 18-jährige Fahrerin leicht.
  • Beide kamen ins Krankenhaus – Sachschaden rund 30.000 Euro.
  • Die Kriminalpolizei führt die weitere Bearbeitung, so die Polizeidirektion Süd.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem Verkehrsunfall auf der L444 zwischen dem Lübbener Ortsteil Radensdorf und Briesensee sind zwei Menschen verletzt worden. Ein 76-jähriger Autofahrer wurde dabei schwer verletzt, eine 18-jährige Autofahrerin erlitt leichte Verletzungen, wie die Polizeidirektion Süd in Cottbus am Sonntag (4. Oktober) mitteilte.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 76-jährige Mann aus bislang ungeklärter Ursache in den Kreuzungsbereich ein, obwohl er die Vorfahrt hätte beachten müssen. Die 18-Jährige konnte trotz einer Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich.

Der 76-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr befreit werden. Anschließend wurde er schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Auch die 18-Jährige kam zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

Beide Fahrzeuge wurden laut Polizei bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro geschätzt.

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Die weitere Bearbeitung des Unfalls hat die Kriminalpolizei übernommen.