Unfall bei Jamlitz
: Gleitschirmpilot (61) stirbt bei Absturz

Zwischen Jamlitz und Leeskow hat sich ein Unfall ereignet: Ein vermisster Paragleiter wurde nach einer großangelegten Suchaktion tot aufgefunden.
Von
Christian Sappeck
Jamlitz
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Ein 61-jähriger Gleitschirmpilot stirbt nach Absturz zwischen Jamlitz und Leeskow im Wald.

Ein 61-jähriger Gleitschirmpilot stirbt nach Absturz zwischen Jamlitz und Leeskow im Wald.

Christian Sappeck
  • 61-jähriger Gleitschirmpilot stirbt nach Absturz im Wald zwischen Jamlitz und Leeskow.
  • Vermisster wurde nach Mitternacht in Baumkronen entdeckt – jede Hilfe kam zu spät.
  • Großangelegte Suchaktion: Handyortung führte Rettungskräfte in unwegsames Gelände.
  • Ursache des Absturzes unklar, Ermittlungen laufen – technischer Defekt oder Flugfehler möglich.
  • Polizei und Flugunfall-Untersuchungsstelle sichern Absturzstelle und sammeln Spuren.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Ein tragisches Unglück hat sich in der Nacht zu Mittwoch zwischen Jamlitz und Leeskow ereignet: Ein vermisster Paragleiter wurde nach einer großangelegten Suchaktion tot aufgefunden. Der Verunglückte gehörte zu einer Gruppe von fünf Gleitschirmfliegern, die in Eisenhüttenstadt gegen 11 Uhr gestartet waren. Sie waren auf dem Weg nach Bronkow.

Nachdem der Pilot am Abend nicht wie vereinbart am Landepunkt eintraf, hatten seine Begleiter die Polizei alarmiert. Eine Handyortung führte die Einsatzkräfte schließlich in ein unwegsames Waldgebiet Jamlitz und Leeskow an der L452.Über Stunden suchten Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste das Gelände ab. Erst nach Mitternacht entdeckten die Helfer den Gleitschirm hoch oben in den Baumkronen.

Für den Piloten kam jede Hilfe zu spät – er war bereits tot. Die Polizei sperrte die Absturzstelle weiträumig ab und begann umgehend mit der Spurensicherung. Zur Ursache des Unglücks gibt es bislang keine offiziellen Angaben.

Ob der Mann in der Luft gestorben oder bei einem Landeversuch oder Absturz ums Leben gekommen sei, müsse noch geklärt werden, sagte ein Polizeisprecher. Ein technischer Defekt oder ein Flugfehler werden nicht ausgeschlossen. Die Kriminalpolizei und die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung haben die Ermittlungen aufgenommen.