Unfall auf der A13
: Probleme im Berufsverkehr nach Crash an Auffahrt Staakow

Auf der Autobahn A13 bei Staakow hat ein Unfall zu Einschränkungen im morgendlichen Berufsverkehr in Richtung Berlin gesorgt. Das ist bisher bekannt.
Von
Antje Posern
Staakow
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Symbolbild - Polizei sichert Unfallstelle: ARCHIV - 12.06.2017, Bayern, Günzburg: Auf einem Polizeifahrzeug warnt eine Leuchtschrift vor einer Unfallstelle. Bei einem schweren Verkehrsunfall bei Treis-Karden an der Mosel ist am frühen Nachmittag ein Motorradfahrer tödlich verletzt worden (zu dpa: «Motorradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Transporter») Foto: Stefan Puchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Auf der A13 hat es an der Auffahrt Staakow (Landkreis Dahme-Spreewald) gekracht. Der Unfall auf der Autobahn führte zu Beeinträchtigungen im morgendlichen Berufsverkehr in Richtung Berlin. (Symbolbild)

Stefan Puchner/dpa
  • Unfall auf der A13 bei Staakow sorgt für Stau im Berufsverkehr Richtung Berlin.
  • Zwei Pkw, ein Fiat und ein Audi, kollidierten nahe der Anschlussstelle Staakow.
  • Unfallursache: Fehler beim Einfahren; Audi könnte sich überschlagen haben.
  • Beide Fahrer leicht verletzt, einer ins Krankenhaus gebracht; Schaden ca. 30.000 Euro.
  • Eine Fahrspur wurde gesperrt, Abschleppdienst für beide Fahrzeuge angefordert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auf der A13 hat es am Freitagmorgen (7. November 2025) nahe der Anschlussstelle Staakow (Landkreis Dahme-Spreewald) gekracht.  Zwei Pkw waren in den Unfall verwickelt. Es staute sich im Berufsverkehr in Richtung Berlin. Das ist der aktuelle Stand.

Vermutlich wegen eines Fehlers beim Einfahren in den fließenden Verkehr sei ein Audi-Fahrer gegen 6.15 Uhr beim Auffahren auf die Autobahn in Richtung Anschlussstelle Baruth mit einem Pkw Fiat zusammengestoßen, erklärt Polizeisprecher Jens Karden. Beide Fahrzeuge blieben am Straßenrand liegen.

Zwei Autofahrer werden bei Unfall auf A13 bei Staakow verletzt

Dennoch staute sich der Verkehr auf der Autobahn, da für die Unfallaufnahme und den Rettungseinsatz eine Fahrspur gesperrt werden musste. Nach einer Stunde konnte der Verkehr wieder rollen.

Durch die Wucht des Aufpralls war der Audi erst auf dem Standstreifen auf der Seite liegend zum Stillstand gekommen. Beide Fahrer seien bei dem Unfall leicht verletzt worden. Der Audi-Fahrer sei für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht worden.

Der Gesamtschaden des Unfalls wird mit etwa 30.000 Euro beziffert. Für beide Fahrzeuge musste der Abschleppdienst gerufen werden.