Unfall auf der A13
: Crash mit drei Schwerverletzten auf der Autobahn

Auf der A13 hat sich ein Unfall mit drei Schwerverletzten ereignet. Die Autobahn musste zwischen Duben und Freiwalde gesperrt werden. Es kam zu Stau.
Von
Brandenburg.Media/Theodor Neubauer
Duben
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Schwerer Unfall auf der Autobahn A13 mit drei Verletzten.

Schwerer Unfall auf der Autobahn A13 mit drei Verletzten.

Brandenburg.Media / Dennis Hillner
  • Auf der A13 gab es einen schweren Unfall mit drei Schwerverletzten in Richtung Berlin.
  • Ein Pkw fuhr zwischen Duben und Freiwalde mit hoher Geschwindigkeit auf ein Stauende auf.
  • Eine Person wurde per Rettungshubschrauber, zwei weitere bodengebunden in Kliniken gebracht.
  • Die Autobahn war für rund zwei Stunden wegen Rettung und Bergung gesperrt – es entstand Stau.
  • Am Vortag war die Fahrbahn dort hitzebedingt aufgebrochen; ein Zusammenhang ist unbestätigt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zu einem schweren Unfall ist es am Sonntagabend, den 21. Juni, gegen 17:50 Uhr auf der Autobahn A13 in Fahrtrichtung Berlin gekommen. Wie der Pressesprecher der Polizeidirektion Süd, Herr Miersch, mitteilte, raste zwischen den Anschlussstellen Duben und Freiwalde ein Pkw mit sehr hoher Geschwindigkeit auf ein Stauende auf.

Bei dem Aufprall wurden die drei Insassen des auffahrenden Fahrzeugs schwer verletzt. Eine der Personen wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, die beiden weiteren Schwerverletzten kamen bodengebunden in Begleitung des Rettungsdienstes in Kliniken. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrte die Feuerwehr die Fahrbahn.

Der Einsatz zog sich über rund zwei Stunden. Vor Ort zeigte sich ein ungewöhnlich hohes Schadensbild. Bereits am Vortag, dem 20. Juni, war es auf demselben Autobahnabschnitt zu einer hitzebedingt aufgebrochenen Fahrbahn gekommen.

Ob dies in einem Zusammenhang mit dem Stau oder dem Unfallgeschehen steht, ist derzeit nicht bestätigt und bleibt zunächst Spekulation. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr drei Rettungswagen, ein bodengebundener Notarzt sowie der Rettungshubschrauber Christoph 33. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und zur Ursache aufgenommen.