Unfall auf der A13: Crash auf der Autobahn mit mehreren Schwerverletzten

Schwerer Unfall auf der Autobahn A13 mit drei Verletzten.
Brandenburg.Media / Dennis Hillner- Auf der A13 gab es einen schweren Unfall mit drei Schwerverletzten in Richtung Berlin.
- Ein Pkw fuhr zwischen Duben und Freiwalde mit hoher Geschwindigkeit auf ein Stauende auf.
- Eine Person wurde per Rettungshubschrauber, zwei weitere bodengebunden in Kliniken gebracht.
- Die Autobahn war für rund zwei Stunden wegen Rettung und Bergung gesperrt – es entstand Stau.
- Am Vortag war die Fahrbahn dort hitzebedingt aufgebrochen; ein Zusammenhang ist unbestätigt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zu einem schweren Unfall ist es am Sonntag, 21. Juni 2026, gegen 17.50 Uhr auf der Autobahn A13 bei Freiwalde in Fahrtrichtung Berlin gekommen. Wie der Pressesprecher der Polizeidirektion Süd, Lutz Miersch, mitteilte, raste zwischen den Anschlussstellen Duben und Freiwalde ein Pkw mit sehr hoher Geschwindigkeit auf ein Stauende auf.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei habe der Fahrer des Pkw - es handelte sich um einen BMW - den Stau zu spät bemerkt.
Bei dem Aufprall wurden die drei Insassen des BMW schwer verletzt. Der Fahrer des BMW musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden, die beiden anderen Schwerverletzten brachte der Rettungsdienst in Kliniken. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrte die Feuerwehr die Fahrbahn.
Polizei schätzt Schaden auf etwa 40.000 Euro
Der Einsatz zog sich über rund zwei Stunden. Vor Ort zeigte sich ein ungewöhnlich hohes Schadensbild. Die Autobahn in Richtung Dresden war für mehr als eine Stunde gesperrt und die Polizei leitete den Verkehr ab Duben ab. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 40.000 Euro.
Bereits am Vortag, am Sonnabend, 20. Juni 2026, war es auf demselben Autobahnabschnitt zu einer hitzebedingt aufgebrochenen Fahrbahn gekommen. Ob dies in einem Zusammenhang mit dem Stau oder dem Unfallgeschehen steht, ist derzeit nicht bestätigt und bleibt zunächst Spekulation.
Im Einsatz waren neben der Feuerwehr drei Rettungswagen, ein Notarzt und der Rettungshubschrauber Christoph 33. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und zur Ursache aufgenommen.