Unfall auf A13
: Lkw-Crash bei Freiwalde legt Verkehr auf Autobahn stundenlang lahm

UPDATE 9. Juni 2026: Die Autobahn A13 bei Freiwalde war nach dem Crash eines Lkw mit einem Schilderwagen stundenlang blockiert. Was dazu bekannt ist.
Von
Daniel Jander
Freiwalde
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Unfall auf der A13 Richtung Dresden: Ein Lkw liegt umgekippt neben der Autobahn.

Unfall auf der A13 Richtung Dresden: Ein Lkw liegt umgekippt neben der Autobahn bei Freiwalde. Warum der Lastwagen gegen einen Schilderwagen der Autobahnmeisterei prallte, muss nun die Polizei ermitteln.

Luca Woitkow/ Brandenburg.Media
  • A13 bei Freiwalde in Richtung Dresden voll gesperrt – Unfall mit LKW und Schilderfahrzeug.
  • Einsatz wurde laut Polizei um 12 Uhr alarmiert, die Ursache ist noch unklar.
  • Erste Feuerwehrmeldungen nannten einen Bus, die Polizei korrigierte auf Schilderfahrzeug.
  • Unklar ist, ob es Verletzte gibt. Mit längeren Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.
  • Wie lange die Sperrung dauert, konnte die Polizei bisher nicht mitteilen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auf der A13 bei Freiwalde (Landkreis Dahme-Spreewald) ist der Verkehr auf der Autobahn nach einem schweren Unfall am Montag, 8. Juni 2026, wieder freigegeben worden.

Nach Angaben der Polizei war gegen 12 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Freiwalde in Fahrtrichtung Dresden ein mit Metallschrott beladener Lastwagen mit einem Schilderwagen der Autobahnmeisterei zusammengestoßen.

Durch den Aufprall wurde der Schilderwagen stark beschädigt. Der mit Stahlschrott beladene Lkw kippte um und kam im Straßengraben auf der Seite zum Liegen. Der Fahrer (29) des Lkw war im Führerhaus eingeschlossen und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr über eine Scheibe befreit werden. Nach Polizeiangaben blieb der Mann unverletzt. Von Feuerwehrseite war zwischenzeitlich von einer leicht verletzten Person die Rede gewesen.

Nach Unfall bildete sich kilometerlanger Stau auf der A13

Wegen des Unfalls war die Richtungsfahrbahn zunächst voll gesperrt. Später konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Dennoch bildete sich ein kilometerlanger Stau. Zwischen den Anschlussstellen Staakow und Freiwalde mussten Autofahrer zeitweise mit erheblichem Zeitverlust rechnen.

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Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen, Notärzte, ein Rettungshubschrauber und zahlreiche Feuerwehrkräfte. Nach der Bergung des umgestürzten Lastwagens und der Räumung der Fahrbahn wurde die Autobahn A13 wieder vollständig freigegeben.

Die Polizei ermittelt weiter zur Ursache des Zusammenstoßes. Im Polizeibericht vom 9. Juni ist von einer Unaufmerksamkeit des Fahrers die Rede.