Unfall auf der A13: Mehrere Crashs – Sperrungen und Staus auf der Autobahn

Auf der Autobahn A13 ist es zu mehreren Unfällen gekommen. Die Autobahn musste in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Es kam zu Staus. (Symbolfoto)
Stefan Puchner/dpa- Drei Unfälle auf der A13 sorgten am Gründonnerstag für Straßensperrungen in beide Richtungen.
- Zwei Pkw verunglückten bei Freiwalde, zwei Personen wurden leicht verletzt.
- Zwei Pkw kollidierten zwischen Groß Köris und Bestensee, drei Personen wurden verletzt.
- Ein Kleintransporter überschlug sich bei Baruth/Mark, vier Menschen wurden schwer verletzt.
- Rettungseinsatz läuft noch, mehrere Fahrzeuge und Helikopter im Einsatz.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Stundenlange Sperrungen, kilometerlange Staus, Verletzte und zerbeulte Autos: Nach drei Unfällen ist die Autobahn A13 am Nachmittag des Gründonnerstag (17. April 2025) zeitweise in beide Fahrtrichtungen gesperrt gewesen. Das teilt die Leitstelle Lausitz in Cottbus mit. Zunächst seien gegen 15 Uhr bei Freiwalde (Landkreis Dahme-Spreewald) zwei Pkw verunglückt. Bei dem Unfall wurden zwei Personen leicht verletzt; sie wurden am Unfallort vom Rettungsdienst versorgt. Die A13 musste in Fahrtrichtung Dresden gesperrt werden.
Etwa 15 Minuten später krachte es erneut auf der A13 – diesmal stießen zwei Pkw zwischen Groß Köris und Bestensee (Landkreis Dahme-Spreewald) in Fahrrichtung Berlin zusammen. Drei Personen wurden dabei verletzt. Die Autobahn in die Hauptstadt musste gesperrt werden.
Kleintransporter überschlägt sich auf A13 bei Baruth/Mark
Nach einer halben Stunde ereignete sich dann der dritte Unfall auf der A13. Zwischen den Anschlussstellen Baruth/Mark und Staakow (Landkreis Dahme-Spreewald) in Richtung Dresden überschlug sich ein Kleintransporter. Das Fahrzeug mit mehreren Insassen durchbrach die Leitplanke und kam auf einem Grünstreifen zum Liegen.
Vier Personen wurden schwer verletzt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen bei den Unfallopfern sind zwei Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle gerufen worden. Am Unfallort waren neben der Polizei auch die Feuerwehr mit neun Fahrzeugen im Einsatz.
Die Autobahn Berlin Richtung Dresden war mehrere Stunden gesperrt. Laut Leitstelle Lausitz liefen die Bergungsarbeiten bis in die Abendstunden. Zwischen Bestensee und Teupitz gab es zwischenzeitlich einen Stau von zehn Kilometer Länge. Autofahrer brauchten für die Strecke fast eine Stunde länger, als sonst.

