LR+LR+Spreewerk Lübben
: Traditionsunternehmen gerettet? So soll der Neustart gelingen

Das Aus für das Spreewerk Lübben scheint vom Tisch. Der Munitionsentsorger mit langer Geschichte darf auf einen Neustart mit neuem Eigentümer hoffen.
Von
Harriet Stürmer
Lübben
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Die Luftaufnahme zeigt das Spreewerk in Lübben. Jetzt hat die Leitung bekannt gegeben, den Betrieb einzustellen.

Die Luftaufnahme vom Mittwoch (13.11.2002) zeigt eine industrielle Munitionsentsorgungsanlage im Industriepark Spreewerk Lübben im Süden Brandenburgs. Auf dem Gelände des Spreewerkes ist am 12.11.2002 ein Munitionsbunker explodiert, wobei nach Angaben der betroffenen Firma vier Mitarbeitern ums Leben gekommen sind. Die Polizei sprach dagegen offiziell von zwei Toten, zwei weitere Männer würden noch vermisst. In einem Bunker, in dem bis zu sechs Fliegerbomben gelagert werden können, hatte es mindestens eine Detonation gegeben. Die Ursache der Explosion ist laut Polizei weiter unklar. dpa/lbn (zu dpa 0227 vom 13.11.2002) +++ dpa-Bildfunk +++

Eine Luftaufnahme vom Spreewerk in Lübben. Nach der Schließung geht es dort nun doch mit der Munitionsentsorgung weiter.

Michael Helbig/dpa