Spreewaldklinik auf Sat.1: Lübben als Drehort für zweite Staffel – mit einer Ausnahme

Was erwartet die Fans der Sat.1-Vorabendserie „Spreewaldklinik“ in Staffel zwei? Gerade fanden noch Dreharbeiten im Spreewald statt. Die Protagonisten der Serie sind der Oberarzt der Spreewaldklinik Erik Behrens und Lea Wolff, die in Staffel 1 eine Stelle als Ärztin am Klinikum antritt. Sie werden gespielt von Daniel Buder (links) und Sina-Valeska Jung (Mitte). Schauspieler Jan Hartmann (rechts) steigt in der zweiten Staffel neu ein.
Joyn/Claudius Pflug- Die zweite Staffel der Serie „Spreewaldklinik“ startet am 30. Juni auf Sat.1.
- Drehorte im Spreewald: Groß Leuthen und Klein Leuthen.
- Innenszenen werden in einem Berliner Krankenhaus gedreht.
- Neue Figuren: Dr. Mark Engelhardt, gespielt von Jan Hartmann.
- Handlung: Dr. Lea Wolff sucht ihre Tochter, die sie zur Adoption freigegeben hat.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach dem Erfolg der ersten Staffel kehrt die Serie mit 126 neuen Folgen zurück – und bringt nicht nur neue Geschichten, sondern auch eine frische Besetzung mit sich. Am 30. Juni startet die zweite Staffel der Serie „Spreewaldklinik“ im Sat.1-Fernsehen. Dafür ist auch noch fleißig gedreht worden.
So gab es im Spreewald gerade noch zwei Drehtermine für die Vorabendserie: den einen im Bereich des Spreewaldfischerhofes in Groß Leuthen (Märkische Heide), den anderen im Bereich der Kreisstraße K6113, etwa 250 Meter vom Ortseingang Klein Leuthen entfernt.
Hier wurde für zweite Staffel der Spreewaldklinik gedreht
Was für Szenen genau gefilmt wurden, bleibt vorerst ein Geheimnis. Der Ort der Dreharbeiten ist weiträumig abgesperrt gewesen. An der Absperrung stand Personal eines Sicherheitsdienstes, der niemanden, der nicht zur Produktion gehörte, durchließ. Anscheinend ist an einer Bootsanlegestelle am Groß Leuthener See nahe des Spreewaldfischerhofs gedreht worden und an einer Kreuzung der K6113 – womöglich ein Verkehrsunfall?

In Groß Leuthen und in der näheren Umgebung fanden Dreharbeiten für die zweite Staffel der „Spreewaldklinik“ statt. Die Serie soll ab dem 30. Juni auf dem Fernsehsender Sat.1 vor der abendlichen Hauptsendezeit zu sehen sein.
Julia SiebrechtAuch mehrere befragte Personen aus der Region gaben an, von den Dreharbeiten, bis auf die Absperrungen, nichts mitbekommen zu haben.
Was bisher zur zweiten Staffel der Spreewaldklinik bekannt ist
Im Mittelpunkt der Arztserie steht Dr. Lea Wolff. Auf der Suche nach ihrer Tochter, die sie vor 20 Jahren zur Adoption freigegeben hatte, kehrt sie in den Spreewald zurück, wo sie eine Stelle in der örtlichen Klinik aufnimmt. Dort trifft sie nicht nur auf ihre Jugendliebe Paul Menke, den Vater ihrer Tochter, sondern entdeckt auch, dass die junge Krankenschwester Nico ihr leibliches Kind ist.
Nach Angaben der Produktionsfirma stellt in der zweiten Staffel der Vorabendserie der geheimnisvolle Brief von Lea (Sina Valeska Jung) das Leben der angehenden Krankenschwester Nico (Isabel Hinz) komplett auf den Kopf. Doch das sei nicht das Einzige, was Lea Kopfschmerzen bereite: Das plötzliche Auftauchen von Mona (Maja Lehrer) und ihrem Sohn Timmy (Noam Butzner) fordere ihre noch frische Beziehung zu Erik (Daniel Buder) heraus.
Außerdem sorgt der neue Arzt Dr. Mark Engelhardt (Jan Hartmann) für Aufregung in der Klinik. Er stelle mit seiner entschlossenen und selbstbewussten Art nicht nur die Belegschaft auf die Probe, sondern wird auch zur Gefahr für die bestehende Beziehung von Lea und Erik. Seine Figur bringt frischen Wind in die Klinik – und sorgt für einige Turbulenzen. Der selbstbewusste und entschlossene Arzt wird nicht nur für die Belegschaft zur Herausforderung, sondern könnte auch Leas Liebesleben durcheinanderbringen.
Der Schauspieler postete bereits auf Instagram: „Das wird wild.“
Jan Hartmann ist ein bekanntes Gesicht. Der 44-jährige Schauspieler, der in Serien wie „Sturm der Liebe“, „Verbotene Liebe“ und „Kreuzfahrt ins Glück“ zu sehen war, übernimmt die Rolle von Dr. Mark Engelhardt.
Spreewaldklinik in Lübben kein Drehort für Innenszenen mehr
Eine große Änderung gibt es jedoch bei den Krankenhaus-Szenen. Diese werden nicht mehr in der „echten“ Spreewaldklinik in Lübben gedreht. Stattdessen verlegt das Produktionsteam die Dreharbeiten für den Klinikalltag in ein leerstehendes Krankenhaus in Berlin.
Der Grund: die logistische Herausforderung, die Dreharbeiten mit dem laufenden Klinikbetrieb in Einklang zu bringen. Dennoch bleibt das Lübbener Klinikum präsent – Szenen, die außerhalb der Klinik spielen, wie am Haupteingang oder auf den Spazierwegen, werden weiterhin dort gedreht.
Für die zweite Staffel wünschen sich Serienfans in den sozialen Medien ein Happy End für Erik und Lea – für viele das Traumpaar der Serie. Doch auch Eriks Ex, die in der letzten Episode der ersten Staffel plötzlich mit einem Kind auftaucht, könnte das junge Liebesglück noch gefährden. Außerdem wünschen sich viele Zuschauer, dass sich Lea und Nico endlich als Mutter und Tochter gegenübertreten, nachdem Lea ihre wahre Identität gegenüber Nico verborgen gehalten hatte.
Sat.1 setzt auf den Spreewald als Erfolgsfaktor
Sat.1-Senderchef Marc Rasmus zeigt sich begeistert über die Fortsetzung der Serie: „Mit unserer Vorabendserie „Die Spreewaldklinik“ haben wir erneut ein starkes Zusammenspiel zwischen SAT.1 und Joyn geschaffen. Ich freue mich, dass wir 2025 mit noch mehr Folgen weitermachen. Der Spreewald bleibt ein wahrer Sehnsuchtsort für eine starke Vorabendserie.“
Auf der Streamingplattform „Joyn“ soll die zweite Staffel der „Spreewaldklinik“ bereits am 27. Juni starten.

