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: Nach Gespräch mit Andros-Chef – so geht's jetzt weiter

Politik und Andros-Geschäftsführung suchen nach Lösungen für die Zukunft des Spreewaldhofs in Golßen und führen Gespräche über die bedrohten Arbeitsplätze. Gibt es noch Hoffnung für den Standort?
Von
Julia Siebrecht
Golßen
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Auftakt der Spreewälder Gurkenernte: ARCHIV - 12.06.2024, Brandenburg, Lübben: Einlegegurken liegen auf einem Anhänger zu einem Pressetermin zum Start der Gurkenernte im Spreewald auf einem Feld vom Spreewaldhof Niewitz. Am selben Tag begann in der Spreewaldregion offiziell die Ernte der bekannten Spreewälder Gurke. Trotz der auch in diesem Jahr besonders großen Herausforderungen gehen die Anbauer pünktlich an den Erntestart. Mit 512 Hektar Anbaufläche bleibt die Größenordnung wie in den vergangenen Jahren im Verhältnis erhalten, wie der Spreewaldverein e.V. mitteilt. Im Spreewald gibt es insgesamt 8 Anbaubetriebe und 7 Verarbeitungsbetriebe für die Produktion der Einlegegurken. (zu dpa: «Gurkenproduktion in Golßen macht dicht») Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In Zukunft sollen Spreewaldgurken nicht mehr in Golßen produziert werden. Die Entscheidung hat vor Ort Entsetzen ausgelöst. Vertreter aus der Politik haben nun versucht, die Geschäftsführung zu einem Umdenken zu bewegen.

Patrick Pleul/dpa