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: Von der Mondlandschaft zum Artenreichtum

Im Juli 2000 kaufte die Heinz Sielmann-Stiftung die ersten Flächen in der Bergbaufolgelandschaft am Schlabendorfer See. Eine große Artenvielfalt entwickelte sich seither in verschiedensten Lebensräumen. Jüngste Bewohner sind der Wolf und die Gottesanbeterin.
Von
Birgit Keilbach
Wanninchen
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  • Die einstige Mondlandschaft nach dem aktiven Bergbau unterliegt einem ständigen Wandel. Die große Düne gegenüber dem Heinz Sielmann Naturerlebniszentrum bietet noch Lebensraum für Pionierarten, die auf nährstoffarme, offene Böden angewiesen sind.

    Die einstige Mondlandschaft nach dem aktiven Bergbau unterliegt einem ständigen Wandel. Die große Düne gegenüber dem Heinz Sielmann Naturerlebniszentrum bietet noch Lebensraum für Pionierarten, die auf nährstoffarme, offene Böden angewiesen sind.

    Birgit Keilbach
  • Die Europäische Gottesanbeterin wurde 2015 bei Zinnitz erstmals nachgewiesen. Heute ist sie in Sielmanns Naturlandschaft flächendeckend verbreitet.

    Die Europäische Gottesanbeterin wurde 2015 bei Zinnitz erstmals nachgewiesen. Heute ist sie in Sielmanns Naturlandschaft flächendeckend verbreitet.

    Ralf Donat
  • Die Sandstrohblume zählt zu den Pionierarten auf nährstoffarmen, offenen Böden, wie sie auf der Innenkippe des Schlabendorfer Sees noch zu finden sind.

    Die Sandstrohblume zählt zu den Pionierarten auf nährstoffarmen, offenen Böden, wie sie auf der Innenkippe des Schlabendorfer Sees noch zu finden sind.

    Ralf Donat
  • Auch der Wiedehopf ist in der Region zu entdecken, hier zum Beispiel am Lichtenauer See.

    Auch der Wiedehopf ist in der Region zu entdecken, hier zum Beispiel am Lichtenauer See.

    Ralf Donat
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