
Russland-Ukraine-Krieg: Wie ein ganzes Dorf in Heideblick ukrainischen Flüchtlingen hilft
Mit einer Busladung voll Spenden wird sich Fahrer Jens Britze von Weißack auf gen Osten machen. Eigentlich wollte er bis an die ukrainische Grenze fahren. Warum sich der Plan noch einmal geändert hat und warum offen bleibt, ob er Flüchtlinge mitnehmen kann.

Von einer fixen Idee zum rappelvollen Reisebus: Alles, was an Hilfsgütern in der Ukraine und in den Flüchtlingslagern benötigt wird, hat durch Spendenaufrufe der Organisatoren Tim Jähde (links) und Jens Britze (rechts) in kürzester Zeit seinen Platz im Bus gefunden.
Julia Siebrecht