Andreas Kurzhals, Spreewald-Schule Lübben: "Ich hoffe, dass nach Corona viel in Richtung Digitalisierung passiert. Dass wir gemeinsam mit unseren Schülern lernen, wie wir künftig immer wieder Abschnitte auf diese Weise gestalten können. Aber das Digitale ist kein Allheilmittel. Wir brauchen den menschlichen Zusammenhalt. Wir brauchen die Familien, die den Kindern Werte vorleben.“
Christine Keilholz
Brit Mühmert, Paul-Gerhardt-Gymnasium Lübben: "Ich wünsche mir, dass ein Unterricht entsteht, der zukunftsorientiert ist. Dazu bieten die Erfahrungen aus der Coronakrise ein gutes Potenzial: menschlich, emotional und auch digital. Die Schüler haben mehr Vertrauen ins Kollegium. Kollegen haben sich neuen digitalen Methoden geöffnet. So können wir das Schulleben weiter ausbauen."
Christine Keilholz
Uwe Blazejczyk, Léon-Foucault-Gymnasium Hoyerswerda: „Schule ist der Ort, wo Bildung und Erziehung passieren und wo Lehrer und Schüler gemeinsam an Wissen arbeiten. Durch Corona und Homeschooling sind die Wege etwas weiter geworden, aber wir sind als Schule technisch gut ausgestattet. Wir haben gesehen, wie wichtig Kommunikation ist und haben dafür verschiedene Wege gefunden.“