LR+LR+Menschen mit Handicap
: Welche ungewöhnlichen Fälle eine Beratungsstelle in Dahme-Spreewald meistert

Ein krebskranker 42-Jähriger aus dem Raum Luckau bricht seine Chemo ab, weil er kein Geld für die Hundepension seines geliebten Boxers hat – solche und andere Spezialfälle landen bei der LDS-Beratungsstelle. Wer dort auf Hilfe hoffen darf und was am Ende möglich gemacht wird.
Von
Ingvil Schirling
Lübben/Luckau
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  • Nadine Jahn und Ruth Dubberke sitzen an ihrem Beratungstisch und schauen gemeinsam in einen Aktenordner. Sie beraten Menschen mit Behinderungen – und tauschen sich aus, wenn ihnen ein Fall besonders ans Herz geht.

    Nadine Jahn und Ruth Dubberke sitzen an ihrem Beratungstisch und schauen gemeinsam in einen Aktenordner. Sie beraten Menschen mit Behinderungen – und tauschen sich aus, wenn ihnen ein Fall besonders ans Herz geht.

    Ingvil Schirling
  • Ein Mann läuft mit seinem Hund in Richtung der untergehenden Sonne. Damit ein Dahme-Spreewälder das trotz Krebserkrankung auch künftig mit seinem Vierbeiner tun kann, setzte eine LDS-Beratungsstelle alle Hebel in Bewegung. (Symbol- und Archivbild)

    Ein Mann läuft mit seinem Hund in Richtung der untergehenden Sonne. Damit ein Dahme-Spreewälder das trotz Krebserkrankung auch künftig mit seinem Vierbeiner tun kann, setzte eine LDS-Beratungsstelle alle Hebel in Bewegung. (Symbol- und Archivbild)

    Frank Hammerschmidt
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