Die Wälder rund um Lieberose sind bekannt für ihre Schönheit - und berüchtigt für ihre Munitionsbelastung. Die Waldbrände der vergangenen Sommer waren schwer zu bekämpfen. Was hat sich seither getan?
Hubschrauber des Flugdienstes der Bundespolizei unterstützen bei der Löschung des Waldbrandes in der Lieberoser Heide. Es bleibt die effektivste Brandbekämpfung auf der munitionsbelasteten Fläche, doch auch flankierend wurde einiges getan.
Bundespolizei
Jenny Eisenschmidt von der Stiftung Naturlandschaften zeigt Details im Gusteluch in der Lieberoser Heide. Das Moor erholt sich, wie an einigen Aspekten zu sehen ist.
Ingvil Schirling
Blick ins Gusteluch mit einem verkohlten Baum und kleineren Baumgerippen. Der Moorkörper begrünt sich bereits, doch bestimmte Gräser weisen bereits wieder auf höheren, eher unerwünschten Nährstoffeintrag hin.
Ingvil Schirling
Dicht unter der Oberfläche liegt dieses Zeichen dafür, dass sich das Gusteluch in der Lieberoser Heide bereits von den Waldbrandschäden erholt. Unter dem Schwingrasen beginnen die tieferen Schichten des Moores, das sowohl für den Waldbrand- als auch für den Klimaschutz eine bedeutende Rolle spielt.