LR+LR+Lieberoser Heide
: Stiftung wehrt sich gegen Vorwurf der Brandstiftung

Hat die Stiftung Naturlandschaften ihre Wälder in den Brandsommern 2018 und 2019 selbst angesteckt? Mit diesem Vorwurf sieht sie sich immer wieder konfrontiert. Jetzt nimmt der Geschäftsführer Stellung dazu – und blickt auf 20 Jahre Stiftungsgeschichte.
Von
Ingvil Schirling
Lieberose
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  • Der Waldbrandschutzstreifen in der Lieberoser Heide von oben. Er soll ein Übergreifen möglicher Brände auf die Umgebung verhindern und somit auch Dörfer und Einwohner schützen. Er ist 50 Meter breit und wird zweimal jährlich durchgepfügt (“getellert“), um frei von Bewuchs zu bleiben. Zudem hat die Stiftung Naturlandschaften für den Waldbrandschutz 18 Schneisen geöffnet und entmunitioniert, zwei Löschbrunnen installiert (zwei weitere die Flächennachbarn) und einiges mehr.

    Der Waldbrandschutzstreifen in der Lieberoser Heide von oben. Er soll ein Übergreifen möglicher Brände auf die Umgebung verhindern und somit auch Dörfer und Einwohner schützen. Er ist 50 Meter breit und wird zweimal jährlich durchgepfügt (“getellert“), um frei von Bewuchs zu bleiben. Zudem hat die Stiftung Naturlandschaften für den Waldbrandschutz 18 Schneisen geöffnet und entmunitioniert, zwei Löschbrunnen installiert (zwei weitere die Flächennachbarn) und einiges mehr.

    D. Stremke
  • Andreas Meißner ist seit 2016 Geschäftsführer der Stiftung Naturlandschaften. Diese verantwortet 13 700 Hektar in vier Liegenschaften und führt seit zwei Jahrzehnten privates, globales, regionales und institutionelles Handeln zusammen. Die Zusammenarbeit sei in dieser Organisationsform einer privatrechtlichen Stiftung einmalig, schätzt Meißner ein.

    Andreas Meißner ist seit 2016 Geschäftsführer der Stiftung Naturlandschaften. Diese verantwortet 13 700 Hektar in vier Liegenschaften und führt seit zwei Jahrzehnten privates, globales, regionales und institutionelles Handeln zusammen. Die Zusammenarbeit sei in dieser Organisationsform einer privatrechtlichen Stiftung einmalig, schätzt Meißner ein.

    Thomas Ecke
  • Ein Hase in der Heide – oder besser gesagt: Auf extrem trockenen Sandflächen, wie sie auch für Lieberose typisch sind.

    Ein Hase in der Heide – oder besser gesagt: Auf extrem trockenen Sandflächen, wie sie auch für Lieberose typisch sind.

    Dr. Tilo Geisel
  • In der Lieberoser Heide gibt es viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Zu den bekanntesten zählt der Wolf, der sich dort wieder angesiedelt hat. Doch auch der ganz gewöhnliche Wurmfarm gedeiht.

    In der Lieberoser Heide gibt es viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Zu den bekanntesten zählt der Wolf, der sich dort wieder angesiedelt hat. Doch auch der ganz gewöhnliche Wurmfarm gedeiht.

    Dr. Tilo Geisel
  • Das Lieberoser Team der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg. V.l.n.r.: Annemarie Kaiser, Jenny Eisenschmidt und Julia Geuder.

    Das Lieberoser Team der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg. V.l.n.r.: Annemarie Kaiser, Jenny Eisenschmidt und Julia Geuder.

    Anika Niebrügge
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