Kreative Ferien
: Künste öffnen für Kinder Welten

In Regie des Art-ig-Vereins haben Ferienkinder in Jamlitz an verschiedenen Themen gearbeitet. Die Ergebnisse werden nun in einer Ausstellung gezeigt
Von
red, kkz
Jamlitz
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  • Beim Projekt des Art-ig-Vereins in Jamlitz setzen sich Schüler mit dem Thema Perspektivwechsel auseinander und erstellen selbst Installationen.

    Beim Projekt des Art-ig-Vereins in Jamlitz setzen sich Schüler mit dem Thema Perspektivwechsel auseinander und erstellen selbst Installationen.

    privat
  • Musikerin Crissi Lisowitsch arbeitet beim Projekt des Art-ig-Vereins mit den Kindern und Jugendlichen zusammen.

    Musikerin Crissi Lisowitsch arbeitet beim Projekt des Art-ig-Vereins mit den Kindern und Jugendlichen zusammen.

    privat
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Neue Perspektiven eröffnet der Art-ig-Verein in diesem Jahr Ferienkindern in Jamlitz. Wie Anna Grunemann erklärt, haben die neun sieben- bis zwölfjährigen Mädchen und Jungen in der vergangenen Woche gemeinsam an zwei verschiedenen Themen gearbeitet. Die Ergebnisse sind bei einer Ausstellung zu sehen, die nur am Samstag, 18. Juli, ab 10 Uhr in der Kastanienallee 1 in Jamlitz zu sehen ist.

Perspektivwechsel – die Welt von oben

Zuerst ging es in der Projektwoche um den Perspektivwechsel. Im Wald der Kastanienallee in Jamlitz erlebten die Ferienkinder, angeleitet von der Künstlerin Anna Grunemann, wie die Welt von oben aussieht.

Inspiriert von ihren Erlebnissen entstanden unterschiedliche Installationen. Gemeinsam mit der Musikerin Crissi Lisowitsch und der Keramikerin Mareile Grunemann entstanden Trampelpfade und besondere Sitzgelegenheiten.

Auch sie sind am Samstag in der Ausstellung zu sehen. Der Coronafilm, den Schüler der Comenius-Grundschule in der Kunst-AG begonnen hatten, wird erst später fertig. Der Film wurde im Rahmen des Projektes unter Anleitung von Crissi Lisowitsch nachvertont. Er soll im September gezeigt werden, so Grunemann.

Gefördert wird das Projekt „Kultur macht stark“ und „Künste öffnen Welten“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie der Bundeszentrale für Kulturelle Bildung.

Den Eltern entstehen deshalb keine Kosten, so Grunemann. „Besonders toll ist, dass das Projekt die Förderung bis 2022 zugesprochen bekommen hat, sodass schon jetzt klar ist, dass dieses Projekt nicht das Letzte sein wird“, freut sich die Künsterin.