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: Warum trocknet der Luchsee bei Krausnick aus?

Seit Jahren fällt der Wasserstand im Luchsee bei Krausnick und das Moor wächst stetig zu. Ein neues Monitoring soll Fakten zur Geologie, den Grundwasserschichten und der Fließrichtung geben. Ohne Denkverbote wird dabei nach Lösungen gesucht.
Von
Katrin Kunipatz
Krausnick
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  • Eric Hübner vom Umweltforschungsbüro UBB zeigt in einer Grafik, wie sich der Grundwasserstand und der Wasserstand des Luchsees in den vergangenen 15 Jahr entwickelt haben und welche Wassermenge im Wasserwerk Krausnick gefördert wurde.

    Eric Hübner vom Umweltforschungsbüro UBB zeigt in einer Grafik, wie sich der Grundwasserstand und der Wasserstand des Luchsees in den vergangenen 15 Jahr entwickelt haben und welche Wassermenge im Wasserwerk Krausnick gefördert wurde.

    Katrin Kunipatz
  • Hinter einem mächtigen Schilfgürtel schimmert das verbliebene Wasser des Luchsees.

    Hinter einem mächtigen Schilfgürtel schimmert das verbliebene Wasser des Luchsees.

    Katrin Kunipatz
  • Etwa 100 Meter muss man zwischen jungen Birken und Kiefern bis zu der Stelle laufen, wo noch vor einigen Jahren das Wasser des Sees plätscherte.

    Etwa 100 Meter muss man zwischen jungen Birken und Kiefern bis zu der Stelle laufen, wo noch vor einigen Jahren das Wasser des Sees plätscherte.

    Katrin Kunipatz
  • Statt eines Sees sind nur Schilf und Gras geblieben. Der Sumpfporst (ein Heidekrautgewächs) gibt einen Hinweis auf das Moor, dessen Teil der Luchsee ist.

    Statt eines Sees sind nur Schilf und Gras geblieben. Der Sumpfporst (ein Heidekrautgewächs) gibt einen Hinweis auf das Moor, dessen Teil der Luchsee ist.

    Katrin Kunipatz
  • Im Winter hat sich wieder Wasser im See gesammelt, der im vergangenen Jahr völlig trocken war.

    Im Winter hat sich wieder Wasser im See gesammelt, der im vergangenen Jahr völlig trocken war.

    Katrin Kunipatz
  • Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Isabell Hiekel (2.v.l.) trafen sich Förster, Vertreter des BUND, des Umweltforschungsbüros, der Kreisverwaltung und des Wasserwerks Krausnik am Luchsee.

    Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Isabell Hiekel (2.v.l.) trafen sich Förster, Vertreter des BUND, des Umweltforschungsbüros, der Kreisverwaltung und des Wasserwerks Krausnik am Luchsee.

    Katrin Kunipatz
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