Wie Christian Hähnlein von der Caritas in Lübben erläutert, sollen sich die Jugendlichen bei den Ferienangeboten selbst in die Planung einbringen.
Jede Woche überlegen die Mitarbeiter gemeinsam mit den Jungen und Mädchen, was gemacht wird und welche Aktivität vielleicht wiederholt wird. Für die erste Woche habe die Caritas bereits Vorschläge erarbeitet.
Am Dienstag, 30. Juni, ist eine Radtour nach Burg geplant und am Donnerstag, 2. Juli, geht es ins Luckauer Freibad. Für Montag, 6. Juli, steht ein Surviveltag auf dem Plan, den das Team von Spreewald-Survival Vetschau von 8.45 bis 16 Uhr gestaltet. Treffpunkt für alle Aktivitäten ist „die insel“ in der Wassergasse 3 in Lübben. Montag, Mittwoch und Freitag sind jeweils ab 15 Uhr die Betreuer vor Ort und der Jugendclub ist geöffnet.

Für die Angebote vorher anmelden

Hähnlein weist darauf hin, dass sich entgegen den Vorjahren die Zwölf- bis 18-Jährigen für die Ausflugsangebote vorher anmelden und eine schriftliche Einwilligung der Eltern vorlegen müssen. Die Vordrucke dafür, kann jeder persönlich auf der „insel“ abholen oder per E-Mail (jugendsozialarbeit.luebben@caritas-goerlitz.de) zugeschickt bekommen. Corona hat aber auch eine positiven Nebeneffekt. „Wir haben während der Schließzeit weniger Geld gebraucht“, sagt der Koordinator der Jugendarbeit. „Deshalb sind in diesem Jahr die Ferienangebote beitragsfrei.“ So könne man vielleicht auch Familien entlasten, die in den vergangenen Wochen Einbußen erlitten haben.