
Flughafen Berlin-Brandenburg: BER-Probebetrieb mit echtem Bombenalarm

BER-Probebetrieb kontra Baustelle: Am 31. Oktober soll der Flughafen Berlin-Brandenburg in Schönefeld südlich von Berlin offiziell eröffnet werden - mit achtjähriger Verspätung. Derzeit läuft der Testbetrieb mit Komparsen auf Hochtouren.
Ingvil Schirling
Schlangen am Check-In: Wie manchmal auch im richtigen Leben war beim Probebetrieb am Dienstag der Check-In knapp besetzt. Das führte zu Verzögerungen beim Einchecken.
Ingvil Schirling
In der großen Markthalle jenseits des Security-Checks wird noch viel gebaut. Derzeit entstehen dort die Ladenzeilen.
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Witzig: Als Hauptbanner läuft im Terminal 1 derzeit die Werbung einer großen Automarke anlässlich der EM im Jahr 2012 - dem Jahr, in dem der BER eigentlich hätte eröffnet werden sollen. Die jetzt vorgesehene Werbung sei noch zu grell, begründet eine Sprecherin, warum die alten Banner am Dienstag liefen. Auf diesem Wege sollten die Farben getestet werden.
Ingvil Schirling
Blick auf die optische Charakteristik des BER: Ein heller Steinfußboden kontrastiert mit der Holzvertäfelung an den Wänden und dunklen, abgehängten Decken.
Ingvil Schirling
Blick ins Innere des Terminal 1. Ziel des Probebetriebs ist es unter anderem herauszufinden, ob die künftigen Fluggäste mit der Beschilderung zurecht kommen.
Ingvil Schirling
Frontansicht des BER. Hier geht's zum Hauptterminal. Ganz rechts ist noch ein Fahrzeug der Polizei zu sehen. Sie war wegen eines Sprengstoffverdachts alarmiert worden, der sich aber nicht bestätigte.
Ingvil Schirling
Anstehen nach der Einführung zum Probebetrieb. Die 400 Komparsen wurden verschiedenen „Aufgaben“ zugeordnet. Dann machten sie sich auf den Weg zur ersten Station: Gepäck holen, um damit in den ersten Flug einzuchecken.
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Am BER läuft knapp zwei Monate vor der Eröffnung der Probebetrieb auf Hochtouren. Hier eine Ansicht vom Vorplatz mit der Ausschilderung zum Terminal.
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