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: So soll Wildwuchs bei Solarparks im Spreewald vermieden werden

Auch in Dahme-Spreewald bemühen sich Investoren um Flächen für Solarparks. Kreistagsabgeordnete wiederum wollen Einwohner und Nahrungsmittelproduktion schützen und wollen, dass die Kreisverwaltung die Kommunen bei der Wahl möglicher Flächen unterstützt.
Von
Ingvil Schirling
Lübben/Luckau
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Blick über den riesigen EnBW-Solarpark Gottesgabe im Oderbruch, der mit einem weiteren in Alttrebbin eine Leistung von 300 Megawatt (MW) hat. Damit lässt sich rechnerisch Strom für rund 90 000 Haushalte produzieren. Der Landhunger großer Investoren wächst – deshalb soll der Landkreis Dahme-Spreewald Kommunen in einem sinnvollen Umgang damit unterstützen.

Patrick Pleul/dpa