Elch an der A13: Tier verursacht fast einen Unfall und flüchtet
Ein Elch auf der A13 hat beinahe einen Unfall verursacht. Das Tier tauchte an einem Tag zweimal an der Autobahn auf.

Ein Elch an der A13 sorgt fast für einen Unfall.
Theo N. / brandenburg.media- Ein Elch tauchte auf der A13 zwischen Groß Köris und Teupitz auf und gefährdete den Verkehr.
- Er wurde erstmals gegen 15.50 Uhr auf der Fahrbahn gesichtet – später erneut gegen 19.02 Uhr.
- Dabei kam es beinahe zu einem Unfall, die Polizei trieb das Tier von der Autobahn.
- Die A13 war kurzzeitig gesperrt, danach durchbrach der Elch den Wildschutzzaun und floh in den Wald.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
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Ein Elch hat am Sonntagnachmittag (18. Oktober 2026) und -abend auf der A13 zwischen der Anschlussstelle Groß Köris und der Anschlussstelle Teupitz, Fahrtrichtung Dresden, für gefährliche Situationen gesorgt. Erstmals wurde das Tier gegen 15.50 Uhr auf der Autobahn gesichtet.
Gegen 19.02 Uhr tauchte es erneut auf der A13 auf. Dabei kam es beinahe zu einem Unfall. Die Polizei trieb den Elch schließlich von der Fahrbahn. Für kurze Zeit musste die Autobahn gesperrt werden. Anschließend durchbrach das Tier den Wildschutzzaun und flüchtete in den angrenzenden Schweriner Forst.