Besucher können die neue Ausstellung im Lübbener Museum zum Mauerfalljubiläum selbst mitgestalten. Schon zur Eröffnung nutzten viele die Chance. Der RUNDSCHAU haben sie ihre eigenen Wende-Geschichten erzählt.
Das Ehepaar Erika und Reinhard Köhler und die Lübbenerin Gisela Liebsch schauen sich die Ausstellung an. Sie wollen in den nächsten Wochen noch eigene Exponate aus der Wendezeit beisteuern.
Katrin Kunipatz
Cornelia Tolzmann nimmt die Chance war und schreibt selbst ein Stück an der Ausstellung mit.
Katrin Kunipatz
Von ihrem Wartburg berichtet Gisela Liebsch. Sie hat das Auto nach 17 Jahren Wartezeit im August 1989 abgeholt und bis 2001 gefahren.
Katrin Kunipatz
Für Heidi Dreiucker bedeutete die Zeit der Wende Unsicherheit. Es war nicht klar, was kommen würde, berichtet sie. Schon Ende November war der Mietvertrag für den Herren-Exquisit gekündigt und die Arbeitslosigkeit stand bevor.
Katrin Kunipatz
Monika Dinter gehörte in Lübben zum ökomenischen Arbeitskreis, der in der Wendezeit Kundgebungen und Lichterprozessionen organisierte. Sie berichtet von den Gefahren und der Angst um die eigenen Kinder.